"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"
-Bertold Brecht-

Aktuelles

Der SPD Ortsverein Petershagen/Weser möchte Ahrens auch nicht

Mittlerweile scheint unsere Überzeugungsarbeit Früchte getragen zu haben. Der SPD Ortsverein Petershagen/Weser hat unsere Forderungen vollumfänglich aufgegriffen und in einer Pressemitteilung öffentlich bekannt gegeben. Man möchte nun ebenfalls die Ansiedlung der Firma Ahrens nicht mit denen von uns bereits im Vorfeld gelieferten Argumenten. Es geht hier nicht mehr um die Forderung höherer Standards bei der Errichtung der Anlage, sondern um die komplette Verhinderung. Wenn das nichts zu bedeuten hat...

 

Wir dürfen zitieren:
"Wir müssen den Akteuren des Bürger-Teams dankbar sein, diese Wende herbeigeführt zu haben. Nach Meinung der SPD könnte eine „verbesserte Planung“ wieder nur dem förmlichen Verfahren gerecht werden. Der SPD-Ortsverein aber will dazu beitragen, die Ansiedlung einer Entgiftungsanlage für Schotter und Bodenaushub im Lahder Industriegebiet mit allen vertretbaren politischen Mitteln zu verhindern. Wir wehren uns gemeinsam!"

Pressemitteilung der SPD Petershagen/Weser „Firma Ahrens nicht in Lahde!“

 

Gefährliche Stoffe

Belasteter Gleisschotter kann enthalten: Arsen, Blei, Quecksilber, Cadmium, krebserregende Aromate, Pflanzenschutzmittel (u.a. Glyphosat)

Gesundheitliche Risiken

Die Stoffe im belasteten Gleisschotter können gesundheitliche Probleme wie Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Magenkrebs, Fehlgeburten, Asthma,  Missbildungen, Unfruchtbarkeit verursachen.

Aktuelles

Ein Asphaltmischwerk in Krelingen? - Die örtliche BI informiert

In Krelingen plant die Firma Ahrens Transporte ein Asphaltmischwerk. Die Bürger dort stehen der Sache kritisch gegenüber.

Einladung zum Mahnlichterumzug aus aktuellem Anlass - 16.11.2017

Um auf die drohende Situation deutlich aufmerksam zu machen, veranstalten wir am Donnerstag, 16.11. um 18:30 Uhr einen Umzug mit anschießender Informationsveranstaltung.

Mahnwache Sondertermine! Die Lokalpolitik kommt.

Frank Schäffler (FDP) und Bianca Winkelmann (CDU) kommen zur Mahnwache.